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Neuer Leiter der Business Unit Foam der KraussMaffei Reaktionstechnik

29.05.2018
Josef Art folgt Wolfgang Frehsdorf
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(München, 29. Mai 2018) Josef Art ist neuer Leiter der Business Unit Foam der KraussMaffei Reaktionstechnik. Er tritt die Nachfolge von Wolfgang Frehsdorf an, der Ende Juni in Ruhestand geht.

Der studierte Wirtschaftsingenieur Josef Art bringt 20 Jahre Berufserfahrung in führenden Positionen in verschiedenen Unternehmen wie BMW, Sellner Group und Misslbeck Kunststoffzentrum mit. Zuletzt war er Geschäftsführer bei Votteler, Hersteller von Lacksystemen, und war dort zuständig für den Bereich Sales und Development. Als neuer Leiter der Business Unit Foam bei KraussMaffei zeichnet er weltweit verantwortlich für den Vertrieb und die Projektierung von Maschinen und Anlagen zur Herstellung von Weich- und Hartschaumteilen sowie für die Standorte Harderberg (Fertigung von Schäumwerkzeugen) und Viersen (Fertigung von Stanz- und Beschnitttechnologien). Schwerpunkte seiner neuen Aufgabe als BU Leiter Foam sieht Josef Art vor allem in der Stärkung und Weiterentwicklung des KraussMaffei Portfolios an qualitativ hochwertigen Systemlösungen für die PUR-Verarbeitung sowie in dem Ausbau des weltweiten Vertriebs- und Servicenetzwerkes. „Wir freuen uns, mit Josef Art einen international erfahrenen Experten für die Leitung der Business Unit Foam gewonnen zu haben, mit dem wir das für uns wichtige Geschäftsfeld weiter ausbauen werden“, erklärt Nicolas Beyl, President des Segments Reaktionstechnik der KraussMaffei Gruppe Geschäftsführer der KraussMaffei Technologies GmbH.

Wolfgang Frehsdorf geht in den Ruhestand

Sein Vorgänger Wolfgang Frehsdorf war mehr als 30 Jahre bei KraussMaffei tätig. In dieser Zeit hat er zuerst als technischer Leiter, danach als Leiter der Business Unit Foam, die Entwicklung der KraussMaffei Reaktionstechnik maßgeblich mitgestaltet. "Wir bedanken uns bei Wolfgang Frehsdorf für sein hohes Engagement sowie seinen großen Beitrag zum Geschäftserfolg der KraussMaffei Reaktionstechnik. Wir wünschen ihm alles Gute für seine neue Lebensphase", ergänzt Beyl.